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Corona, Home Office und der Wiener Traum vom Grünen – wie die jüngsten Entwicklungen Stadtrand-Immobilien in Top-Lagen beflügeln

Während Corona hat die Frage nach dem richtigen Wohnmodell enorm an Bedeutung gewonnen. Nicht wenige Bekannte Freunde und Kunden kamen zum Schluss dass ein Leben außerhalb aber doch in der Nähe der Großstadt Wien seinen Charme hat. Also "nicht mittendrin und doch dabei".

 

Ob Designervilla mit Flachdach, Jahrhundertwende Villa, schönes Einfamilienhaus oder Wohnung mit Garten: die Anforderungen an das neue Zuhause sind je nach Vorliebe und Budget unterschiedlich. Aber der Wunsch nach Garten, Platz und unberührter Natur ist bei allen „Stadtflüchtlingen“ gleichermaßen vorhanden.

 

Der wichtigste neue Aspekt: die immer flexibler werdenden Arbeitsweisen. Während vor zehn Jahren noch fixe Arbeitszeiten im Stadtbüro unseren Alltag dominiert haben, ist heute dank neuer Technologien und Home Office  flexibles Arbeiten möglich. Man erspart sich mühselige Pendlerzeiten.

 

Der Zuzug der letzten Jahre hat die Infrastruktur in den jeweiligen Gemeinden gestärkt. Angefangen von der großen Auswahl an privaten und öffentlichen Schulen bis hin zu qualitätsvollen Einkaufsmöglichkeiten entwickelt sich das Angebot permanent weiter. Dies alles macht das Leben am „Land“ attraktiv.

 

Die steigende Nachfrage schlägt sich in den Immobilienpreisen nieder. In einem Artikel der Tageszeitung „Die Presse“ vom 16.06.2020 wurde dazu eine interessante Auswertung veröffentlicht. Österreichweit liegen bei den Immobilienpreisen Kitzbühel, Wien und Salzburg nach wie vor weit voran.

 

Niederösterreich liegt im aktuellen Ranking bei Einfamilienhäusern aber bereits auf Platz 4:„So liegt die Untergrenze der teuersten fünf Prozent bei den 2018 verkauften Einfamilienhäusern (die 2019er-Auswertung liegt noch nicht vor) bei 535.000 Euro. Zum Vergleich: In Tirol und Wien liegt dieser Wert bei 2,4 Millionen, in Salzburg bei 1,2 Millionen. Was allerdings nicht heißt, dass in Niederösterreich keine Millionen-Objekte verkauft werden, denn der Durchschnittswert der fünf teuersten Einfamilienhäuser liegt durchaus bei 2,3 Millionen Euro (gegenüber 7,3 Mio. in Tirol, 5,5 Mio. in Wien und drei Mio. Euro in Salzburg).“ Innerhalb Niederösterreichs ist der teuerste Bezirk mit Abstand Mödling.

 

 

Nach meinen Erfahrungen hat sich dieser Preistrend seit der Auswertung im Jahr 2018 weiter verstärkt.

 

Ein spannender Markt, dem weiterhin Aufmerksamkeit geschenkt werden muss …

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